Christiano Ronaldo in die Bundesliga? Ancelotti will den Weltstar zu den

Cristiano Ronaldo nie mehr im Trikot der Königlichen? Laut mehreren Medien will er Spanien verlassen

Cristiano Ronaldo nie mehr im Trikot der Königlichen? Laut mehreren Medien will er Spanien verlassen

Ronaldo wurde aber trotzdem zum Mann des Spiels gewählt, blieb aber aus Verärgerung über das Ergebnis oder wegen der gegen ihn laufenden Steuerermittlungen in Spanien der Pressekonferenz fern, die er eigentlich hätte besuchen müssen. Die Madrider Sportzeitung "Marca" rechnete am Samstag jedoch vor, dass ein möglicher Transfer realistisch "nur" 400 Millionen Euro im Gesamtpaket kosten würde. Denn der Rekordmeister müsste wohl etwa 400 Millionen Euro aufbringen, um Ronaldo tatsächlich an die Isar zu locken.

Allerdings: Bayern wird keine 200 Mio Euro Ablöse für Ronaldo zahlen.

Der bestbezahlte Athlet der Welt (Jahreseinkommen 65 Millionen Euro) schweigt sonst über weitere Details und überlässt alles Weitere den Juristen.

Außerdem hatte Zidane eine klare Botschaft an den Stürmer: Real kann noch viel mehr gewinnen und das Team würde CR7 aufgrund seiner Tore und seiner Sieger-Mentalität brauchen. Ein Wechsel nach China dürfte für ihn bei seinen großen sportlichen Ambitionen nicht in Frage kommen. Kurz bevor der Weltfußballer das erste Mal den Rasen beim Confederations Cup in Kasan betrat, erfüllte er dem glückseligen Ordner dessen Autogrammwunsch - auf einem Trikot von Real Madrid. "Ich habe eine Entscheidung getroffen. Ich verlasse Real. Es gibt kein Zurück". Dafür drohen sieben Jahre Haft!

CR7 wird von der Staatsanwaltschaft in Madrid vorgeworfen, zwischen 2011 und 2014 Steuern in Höhe von 14,7 Millionen Euro mittels Offshore-Unternehmen hinterzogen zu haben.

Bis 2009 spielte Ronaldo noch für ManUnited in Old Trafford und wechselte damals für 94 Millionen Euro zu den Galaktischen nach Madrid. Aber Real werde alles dafür tun, um das zu verhindern. Die erste und von vielen Beobachtern geteilte Einschätzung: Ronaldo ist ernsthaft erzürnt über die Ermittlungen gegen ihn und will seine Wahlheimat deshalb verlassen. Der AC Milan gehört neuerdings chinesischen Investoren, unterhält auch beste Beziehungen zu Ronaldo-Berater Mendes, winkte bei den gehandelten Summen aber bereits ab.

"Ich habe ein reines Gewissen", hatte Ronaldo kurz vor der Abreise der Iberer nach Russland verlauten lassen und zuvor auch Unterstützung seines Klubs erhalten.

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