Cristiano Ronaldo plant Abschied aus Madrid

Superstar will Real Madrid sofort verlassen

Ronaldo will Real Madrid anscheinend verlassen

So hoch ist seine festgeschriebene Ablösesumme.

Die portugiesische Sportzeitung "A Bola" hatte zuvor berichtet, dass Ronaldo Real Madrid in diesem Sommer verlassen wolle. Die Botschaft, die er dem 32-Jährigen übermittelt haben soll: "Cris, wir brauchen dich". In der Vergangenheit hatte auch Barça-Star Lionel Messi mit Steuerproblemen zu tun. Schon bei der zweiten Frage nach Cristiano Ronaldo hatte der Coach endgültig genug. "Ich lege meine Hand für ihn ins Feuer, für seine Integrität als Mann und als Athlet", beschwor der Europameistertrainer. Auch Torwart Rui Patricio bekräftigte, Ronaldo sei "zu hundert Prozent" konzentriert. "Er wird einen großartigen Confed Cup spielen und dem Team helfen", so der Keeper.

Wie realistisch ist ein Wechsel?

Und so berichtete die Real Madrid besonders nahe stehende spanische Zeitung "Marca" am Freitag bereits, dass der Verein dabei sei, Ronaldo "zu beruhigen".

Der Angreifer hat spanischen Medienberichten zufolge unlängst seinen Abschied aus der spanischen Hauptstadt vorbereitet: "Ich verlasse Real". Eigentlich unvorstellbar. Beide Partner, Real als Klub, Ronaldo als Spieler, sind überzeugt: Es gibt keinen Besseren auf der Welt. Laut der ‚Marca' kündigte der Superstar von Real Madrid diesen Schritt gegenüber Teamkollegen aus der portugiesischen Nationalmannschaft an.

Wie teuer wäre eine Verpflichtung Ronaldos?

Erst im November 2016 hatte Cristiano Ronaldo seinen Vertrag bei den "Königlichen" bis 2021 verlängert. "Marca" rechnete jedoch vor, dass ein möglicher Transfer im Gesamtpaket realistischerweise 400 Millionen Euro kosten würde. Für 200 Millionen wäre Real demnach bereit, seinen Rekordtorschützen ziehen zu lassen. Aktuell verdient er rund 50 Millionen Euro brutto pro Jahr.

In München könnte Ronaldo die "Granate" sein, von der Uli Hoeneß vor wenigen Wochen sprach. Nach Angaben des Blattes sollen aber bereits Ronaldos Ex-Klub Manchester United, Paris St. Germain sowie zwei Vereine aus China ihre Fühler nach Goalgetter ausgestreckt haben. "Aber nicht zu dem Preis von 400 Millionen Euro". Dass ein Transfer des Portugiesen zum FC Bayern zustande kommt, ist indes äußert unwahrscheinlich.

Ebenfalls am Sonntag wartete in Italien die Gazzetta dello Sport mit der Spekulation auf, der FC Bayern schalte sich in den Bieterkampf ein.

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