Cristiano Ronaldo vor Abschied von Real Madrid: Dringender Wechselwunsch an Berater Mendes

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Nach Video-Beweis: Tor von Portugal aberkannt

So hoch ist seine festgeschriebene Ablösesumme. Und wenn ja, wohin wechselt der derzeit weltbeste Fußballer? Zweifellos ist die Premier League in England (Manchester United, Chelsea) ein mögliches Ziel.

Wie die britische "Daily Mail" nun schreibt, haben sich al-Khelaifi und Ronaldos mächtiger Berater Jorge Mendes am Nachmittag vor dem Champions-League-Final in Cardiff am 3. Juni getroffen. Die italienische Sportzeitung glaubt, der inzwischen in München tätige Bayern-Trainer Carlo Ancelotti könnte das entscheidende Argument für den Weltstar sein.

Wie realistisch ist ein Wechsel? Die erste und von vielen Beobachtern geteilte Einschätzung: Ronaldo ist ernsthaft erzürnt über die Ermittlungen gegen ihn und will seine Wahlheimat deshalb verlassen.

Chancen auf eine Verpflichtung rechnet sich auch Paris St-Germain aus.

FT-Meinung: Die Steueraffäre hat Ronaldo über Nacht zu einem Wechselkandidaten gemacht.

Ronaldo zehnmal so teuer wie Tolisso?

Für eine Milliarde Euro ist Ronaldo definitiv zu haben. Laut Medien dürfte der Portugiese um 200 Millionen Euro gehen. Aktuell verdient er ein Bruttogehalt von rund 50 Millionen Euro pro Jahr bei seinem Verein. Der katarische Club-Präsident Nasser al-Khelaifi träumt schon länger von Ronaldo. Manchester United, Paris St. Germain sowie zwei Vereine aus China sollen ihre Fühler nach dem Superstar ausgestreckt haben.

Zwar hatte Uli Hoeneß bei der Meisterfeier darüber gesprochen, dass nur "Granaten" den Kader verstärken würden. "Aber das Gesamtkonzept kann natürlich mal viel sein". Auch gehaltstechnisch wäre CR7 sicher kein Schnäppchen und würde sämtliche Rahmen beim Rekordmeister sprengen. Auf keinen Fall erpressbar werden - die in Fällen wie Mesut Özil oder Ángel Di María erprobte Tradition halten sie in Madrid wegen der Star-Dichte im Kader für essenziell.

Real-Madrid-Trainer Zinedine Zidane hat aufgrund der offenen Zukunft seines Superstars Cristiano Ronaldo zum Hörer gegriffen. "Ich lege meine Hand für ihn ins Feuer, für seine Integrität als Mann und als Athlet". Aber Real werde alles dafür tun, um das zu verhindern. Auch Torwart Rui Patrício bekräftigte, Ronaldo sei "zu hundert Prozent" konzentriert.

Auch der Confed-Cup kennt kaum ein größeres Thema.

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