Zurück auf die Oberfläche: 4A Games kündigt "Metro Exodus" an

Metro Exodus: Einflüsse von STALKER, aber keine offene Spielwelt

Metro: Exodus hat "nicht direkt eine Open-World", sagen die Entwickler

"Metro: Exodus" soll euch im Spielverlauf viele Freiheiten einräumen. Zu Gesicht bekamen wir dabei einen Trailer, der durchaus den Eindruck hinterlassen konnte, dass bei der neuen Ausgabe der Shooter-Reihe auf einen Open-World-Ansatz gesetzt wird.

In einem Videointerview mit dem Magazin GameSpot verraten die Macher des während der E3 neu vorgestellten Spiels Metro: Exodus, dass das Kernteam der Entwickler bei der beliebten Stalker-Serie mitgearbeitet hat.

Dabei handelt es sich um eine Annahme, die der Executive Producer Jon Bloch auf Nachfrage nicht bestätigen konnte.

Solltet ihr eine offene Spielwelt wie beispielsweise in den "Fallout"- oder "Far Cry"-Serien erwarten, dann werdet ihr enttäuscht sein". "Wir nutzen das noch immer, doch was wir mit diesem Gameplay tun, [hat nun mehr mit] Sandbox-Survival [zu tun]". Jedoch werdet ihr in "Metro Exodus" auf große Spielabschnitte stoßen, in denen ihr eine Menge Freiheiten genießt. In gewisser Weise bieten diese Abschnitte ein nicht-lineares Gameplay, allerdings wird auch in diesen Bereichen des Spiels eine geradlinige Story erzählt.

Die offizielle Beschreibung: "Der First-Person-Shooter Metro Exodus kombiniert tödliche Action und Schleicheinlagen mit Erkundung und Survival-Horror". "Entfliehe den zerstörten Ruinen des entvölkerten Moskau und begib Dich auf eine epische Reise durch das postapokalyptische Russland im bisher umfangreichsten Metro-Abenteuer". "Metro: Exodus" wird im Jahr 2018 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 auf den Markt kommen.

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