Bundestagswahl: Wahlunterlagen werden verschickt. Vorgehensweise für Briefwähler

Mitzubringen sind dann ein gültiger Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis sowie die Wahlbenachrichtigung.

Öffnungszeiten für die Briefwahl beim Statistischen Amt, Stadtbezirk Mitte, Eberhardstraße 39: 14. August bis 22. September, montags bis mittwochs 8 bis 16 Uhr, donnerstags 8 bis 18 Uhr, freitags 8 bis 13 Uhr, zusätzlich am Freitag, 22. September, bis 18 Uhr. Auf der Internetseite der Stadt (www.froendenberg.de) ist ab dem 24. August eine Eingabemaske zur Beantragung der Briefwahlunterlagen eingestellt. Die Stadt bittet darum zu beachten, dass die Wahlbenachrichtigungen in einem Fensterbriefumschlag versendet werden.

Um den rechtzeitigen Eingang der ausgefüllten Briefwahlunterlagen (roter Wahlbrief) sicherzustellen, sollten diese rechtzeitig zur Post gegeben oder direkt im Rathaus, Bahnhofstraße 2, abgegeben werden. Auf der Rückseite befindet sich der Antrag auf Briefwahlunterlagen. Hiermit kann der Briefwahlantrag mit Hilfe eines entsprechenden mobilen Endgerätes ebenfalls gestellt werden.

"Die Erfahrungen des Wahlbüros zeigen, dass der Postweg von der Behörde zum Antragsteller und zurück zur Behörde im Einzelfall bis zu acht Werktage betragen kann", schreibt die Stadt. Damit die per Brief abgegebenen Stimmen ausgezählt werden können, müssen die Briefwahlunterlagen für die Bundestagswahl am Wahltag, 24. September, bis spätestens 18 Uhr im Stadthaus eingegangen sein. Das städtische Wahlamt ist ab Montag unter 02843-171 450 zu erreichen.

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